Bootsversicherungen - Auf diese 5 Dinge kommt es an!

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Bootsversicherungen bieten Schutz. Der Halter eines Segel- oder Motorbootes sollte als Yachtversicherung mindestens Bootshaftpflicht besitzen, die wichtigste aller Bootsversicherungen. Eine wichtige Wassersportversicherung ist auch die Bootskasko. Die Bootshaftpflicht springt ein, wenn der Besitzer des Bootes Schäden verursacht. Viele Freizeitkapitäne wissen nicht, dass ihre Private Haftpflicht nicht leistet und sie spezielle Bootsversicherungen brauchen.

Mit den Bootsversicherungen Haftpflicht und Kasko ist ein Bootsführer gut versichert. Stößt sein Boot mit einem anderen zusammen, hat er als Verursacher des Unfalls aus den Bootsversicherungen Deckung für alle Schäden. Den Schaden am fremden Boot zahlt seine Bootshaftpflicht. Die Verletzung des anderen Kapitäns ebenfalls. Was an seiner Yacht zu reparieren ist, das übernimmt die Bootskasko. Bootsversicherungen sichern also rundum. Auch wer als Skipper auf geliehenen Yachten törnt, sollte sich mit passenden Bootsversicherungen absichern.

Mit dem einmaligen Abschluss von Bootsversicherungen ist es nicht getan. Auch Bootsversicherungen müssen regelmäßig geprüft werden. Einige Bootsversicherungen sind zeitlich begrenzt. Bei anderen Bootsversicherungen ändern sich laut Versicherungsbedingungen die Deckungssummen während der Laufzeit. Wer durch Bootsversicherungen rundum geschützt sein will, prüft sie also regelmäßig nach. Außerdem erlöschen einige Bootsversicherungen, wenn das versicherte Risiko nicht mehr existiert. Wird nach einem Totalschaden ein neues Boot angeschafft, braucht es neue Bootsversicherungen. Die Bedingungen für diese Bootsversicherungen können die gleichen sein wie für das verlorene Boot. Sie können sich auch grundlegend unterscheiden.

Damit die Bootsversicherungen bei Schäden leisten, müssen sie vom Kunden umgehend informiert werden. Die Anbieter von Bootsversicherungen geben dafür Notrufnummern an, die rund um die Uhr erreichbar sind. Kunden von Bootsversicherungen sollten alle Schäden dokumentieren und Zeugen benennen. In den Bedingungen der Bootsversicherungen stehen wichtige Obliegenheiten. Das sind Forderungen, die Anbieter von Bootsversicherungen an die Kunden stellen. Wahrheitsgemäße Angaben beim Vertragsschluss gehören dazu, genau wie die Pflicht, einen eingetretenen Schaden gering zu halten. Auch über wichtige Änderungen am Boot wollen Anbieter von Bootsversicherungen informiert werden.


Wassersporthaftpflicht gehört zu den wichtigsten Bootsversicherungen

Eine unachtsame Sekunde und schon hat ein Bootsführer einen Schaden angerichtet. Bei einem Überholmanöver wird eine fremde Yacht, bei der Einfahrt in den Hafen eine Mauer beschädigt. Der Schadensersatz für derartige Sachschäden kann in die tausende Euro gehen. Schlimmer wird es, wenn Personen zu Schaden kommen. Fällt der eigene Mast auf ein anderes Boot und verletzt einen Menschen schwer oder geht bei einer Kollision jemand über Bord, muss der Verursacher sämtliche Kosten für die Heilung übernehmen, eine Rente zahlen oder die Hinterbliebenen entschädigen. Bootsversicherungen schützen vor Forderungen, die die Existenz bedrohen. Die Bootshaftpflicht als eine der wichtigsten Bootsversicherungen übernimmt das Risiko.


Reguliert eine herkömmliche private Haftpflicht-Police die Schäden, die mit einem eigenen Boot oder einer Yacht verursacht werden?

Nein. Wer mit seinem Boot oder seiner Yacht einen Unfall verursacht und dabei einen Dritten verletzt oder ihm an dessen Eigentum einen Sachschaden zufügt, kann sich nicht auf den Schutz aus seiner privaten Haftpflicht stützen. Dafür benötigt man spezielle Bootsversicherungen.


Sind Unfälle mit Booten generell von der Deckung durch die Private Haftpflicht-Versicherung ausgenommen?

Nein. Nicht immer braucht man Bootsversicherungen. Die Private Haftpflicht deckt Schäden ab, die durch Ruder-, Paddel- oder Tretboote entstehen. Ausschlüsse gelten für Boote, die motorisiert sind oder Segel haben und deshalb Bootsversicherungen brauchen.


Darf man in Deutschland nur dann ein Boot steuern, wenn Schäden durch das Boot von einer Wassersporthaftpflicht oder andere Bootsversicherungen abgedeckt werden?

Nein. Anders als zum Beispiel bei einem Kfz, das nur mit geltender Kfz-Haftpflicht betrieben werden darf, ist in Deutschland der Abschluss einer solchen Yachtversicherung keine Pflicht. Bootsversicherungen sind freiwillig.


Warum wird eine Wassersporthaftpflicht als eine der wichtigsten Bootsversicherungen empfohlen?

Hauptgrund sind die Existenz bedrohend hohen Schadensersatzsummen, die auf einen Bootsbesitzer zukommen, der ohne den Schutz aus Bootsversicherungen Unfälle verursacht. Diese Bootsversicherung zählt aber in zahlreichen europäischen Nachbarländern zu den verbindlich notwendigen Bootsversicherungen. In manchen Ländern sind für diese Bootsversicherungen gesetzlich Mindestdeckungssummen vorgegeben. Staaten wie die Schweiz oder Italien verlangen Bootsversicherungen. Auch die Niederlande oder Spanien schreiben Bootsversicherungen vor. Werden Gewässer in diesen Ländern befahren, muss der Halter der Yacht oder des Bootes bei seinen Bootsversicherungen mindestens den Nachweis einer solchen Wassersportversicherung mit an Bord haben.


Sollte bei der Fahrt in das europäische Nachbarland dort Bootsversicherungen, wie etwa eine Wassersporthaftpflicht abgeschlossen werden?

Nein. Den Schutz leisten Bootsversicherungen von deutschen Gesellschaften ohne Einschränkungen. Dafür muss allerdings zwingend das jeweilige Fahrgebiet in die Police der Yachtversicherung eingetragen sein. Wer häufig in ein bestimmtes Land fährt, sollte das also unbedingt bei Vertragsschluss seiner Bootsversicherung bedenken und seine Bootsversicherungen regelmäßig überprüfen.


Gilt die Wassersporthaftpflicht nicht automatisch auf allen Gewässern europa- oder weltweit?

Nein. Eine solche Wassersportversicherung begrenzt den Schutz auf das Fahrgebiet des Bootes. Dieses Fahrgebiet, über das der Versicherungskunde bestimmt, wird bei Abschluss des Vertrages in die Police der Yachtversicherung eingetragen. Dann kann der Kunde mit seinem Boot überall dort, wo er mit Boot oder Yacht kreuzt, auf Versicherungsschutz seiner Bootsversicherungen zählen.


Wie reagiert der Anbieter der Wassersporthaftpflicht auf gelegentliches Verlassen des Fahrgebietes?

Überfahren von Grenzen auf Gewässern passieren schnell. Auf dem Wasser gibt es keine sichtbaren Grenzen. Für das gelegentliche Überschreiten von vorgegebenen Fahrtgrenzen behält diese Wasserportversicherung, wie alle anderen Bootsversicherungen, ihren Schutz. Dem Anbieter von Bootsversicherungen ist das Verlassen der vorgezeichneten Schutzgebiete aber unverzüglich zu melden. Der Halter des Bootes muss natürlich in der Lage sein, die Meldung an den Anbieter seiner Yachtversicherung abzugeben. Anbieter von Bootsversicherungen haben dafür Notrufnummern.


Schützt eine Wassersportversicherung ausschließlich den Halter des Bootes?

Nein. Der Schutz der Yachtversicherung und anderer Bootsversicherungen erstreckt sich auch auf Personen, die das Wasserfahrzeug im Auftrag des Besitzers steuern. Diese Personen müssen ermächtigt oder verantwortlich sein, damit die Bootsversicherung leistet. Ansonsten gilt der Schutz der Wassersportversicherung, wie bei allen Bootsversicherungen, für alle in der Police genannten Personen.


Besteht der Versicherungsschutz aus solchen Bootsversicherungen auch, wenn der Halter sein Boot verchartert?

Nein. Manche Eigentümer von Booten oder Yachten verchartern, um Geld zu verdienen. Passieren dann Unfälle, gibt es keinen Schadensersatz. Für solche Fälle müssen andere Bootsversicherungen abgeschlossen werden.


Für welche Art von Schäden kommt eine Wassersporthaftpflicht auf?

Versichert über diese Yachtversicherung sind alle Arten von Schäden, für die es rechtlich einen Anspruch auf Schadensersatz gegenüber dem Verursacher gibt. Bei diesen Bootsversicherungen sind das Personenschäden, Sachschäden und auch Vermögensschäden.


Wie hoch sollte die Deckungssumme für die Bootshaftpflicht gewählt werden?

Die Summe, die von der Versicherungsgesellschaft bei Schäden maximal gezahlt wird, muss wie bei allen Bootsversicherungen ausreichend hoch sein. Empfehlenswert für diese Wassersportversicherung sind mindestens 5 Millionen Euro, die pauschal für Sach- und Personenschäden gelten. Der Grund: Jeder haftet auch ohne Bootsversicherungen für von ihm verursachte Schäden unbegrenzt. Reicht die Deckungssumme aus der Yachtversicherung nicht, muss das eigene Vermögen herhalten. Spezielle Bootsversicherungen sind hier ein Muss.


Was passiert, wenn mehrere Schäden pro Versicherungsjahr verursacht werden?

Auch das Risiko, dass ein Bootsbesitzer in einem Jahr mehrere Schäden verursacht, ist durch die Wassersporthaftpflicht abgesichert. Die Deckungssumme aus der Bootsversicherung ist also nicht aufgebraucht. Hier gleichen sich die Bootsversicherungen. Die Regulierung des eventuell folgenden Schadens ist auch nicht auf den Rest der Summe begrenzt. Aber in den Bootsversicherungen ist für diese Fälle die gesamte Leistung aus gedeckelt. Und zwar beim Doppelten der Deckungssumme.


Gilt der Schutz einer Bootshaftpflicht auch für gemietete Boote?

Ja. Diese so genannte Skipperhaftpflichtdeckung ist in eine Reihe von Bootsversicherungen eingeschlossen. Sie kommt für Ansprüche auf, wenn der Versicherungskunde im Urlaub ein Boot
mietet und damit einen Schaden verursacht. Die Wassersportversicherung zahlt nur, wenn für den Schaden keine anderen Bootsversicherungen oder sonstige Versicherungspolicen aufkommen. In manchen Fällen ist ein solcher in die Bootshaftpflicht eingeschlossener Schutz für Skipper auch begrenzt. Die Bootsversicherung kommt dann etwa nur für bestimmte Bootsarten mit bestimmten Segelflächen oder auf begrenzten Motorleistungen auf.


Leistet eine Wassersporthaftpflicht auch, wenn der Bootshalter einem Mitglied der Crew einen Schaden zufügt?

Ja. Unfälle auf Booten können passieren. Rutsch das Mitglied einer Mannschaft aus, stolpert oder geht über Bord, dann springt für den entstandenen Schaden diese Yachtversicherung ein. Der Schutz aus diesen Bootsversicherungen gilt auch dann, wenn die Ursache für den Unfall dem Bootshalter zugeordnet werden kann. Beispiel: Geht er an Bord fahrlässig mit Sicherheitsbestimmungen um, leistet die Bootsversicherung trotzdem.


Wie sieht der Schutz dieser Bootsversicherungen bei Schäden aus, die sich Crewmitglieder gegenseitig zufügen?

Selbst in diesem Fall kommt die Wassersporthaftpflicht für den Schadensersatz auf. Das so genannte Schadensereignis muss sich aber auf dem Boot oder auf der Yacht abgespielt haben, damit diese Bootsversicherungen zahlen. Geraten Crewmitglieder an Land in Streit oder verletzen sich gegenseitig, hat das keine Folgen für einen Schadensersatz aus der Bootsversicherung des Halters.


Reguliert die Bootshaftpflicht, wenn Halter beim Transport des Bootes mit Trailern Schaden an einem anderen Boot oder an einer Vorrichtung verursachen?

Der Transport von Booten oder Yachten mit Trailern ist im Wassersport eine normale Angelegenheit. Nur so lassen sich Boote und Yachten aus dem Wasser heben und über Land bewegen. In der Wassersporthaftpflicht ist, wie bei anderen Bootsversicherungen, diese Art von Schäden in die Regulierung eingeschlossen. Verletzt der Bootshalter mit dem Trailer eine andere Person, verbeult er Boote oder kommt der Trailer selbst bei seiner Benutzung zu Schaden, gibt es Ersatz aus der Bootsversicherung. Schutz aus Bootsversicherungen gibt es, wenn das Boot des Besitzers tatsächlich in die Verursachung des Schadens involviert ist.


Wie behandelt die Bootshaftpflicht Schäden, durch Beiboote?

Zu vielen Yachten und großen Booten gehören auch Beiboote. Werden diese benutzt, zum Beispiel, um an Land zu kommen, können ebenfalls Unfälle geschehen. Die Wassersportversicherung zahlt deshalb auch in diesem Fall für die Regulierung der Schäden.


Erstreckt sich der Schutz auch auf Surfbretter oder Wasserski, die zusammen mit dem Boot benutzt werden?

Ja. Viele Yachten und Boote haben Wassersportgeräte an Bord, die auch genutzt werden und Schutz aus Bootsversicherungen brauchen. Zieht der Bootsführer zum Beispiel einen Sportler auf Wasserski hinter sich her und verursacht dabei einen Unfall, bei dem Dritte zu Schaden kommen, springt diese Wassersportversicherung ein.


Kommt die Bootshaftpflicht für die Kosten auf, die ein unbeabsichtigtes Auslösen von Rettungssystemen im Boot verursacht werden?

Ja. Dieser Schutz ist in der Yachtversicherung inklusive. Wer auf See versehentlich eines der wichtigen Rettungssysteme, wie ePiRB oder DSC, ausgelöst, verursacht eine Kettenreaktion. Dann werden umfangreiche Maßnahmen der Suche und der Bergung ausgelöst, weil Rettungskräfte Notrufe selbstverständlich ernst nehmen. Hohe Kosten sind die Folge. Sie werden auch bei Fehlalarmen geltend gemacht. Hier leistet die Wassersportversicherung für die verursachten Kosten.


Gilt der Schutz der Bootshaftpflicht auch für Schäden, die der Besitzer der Yacht bei der Teilnahme an einer Regatta verursacht?

Ja. Nimmt der Besitzer des Bootes an einer Segelregatta teil und verursacht dabei Schaden an einem anderen Boot oder sogar an einer anderen Person, wird der Schadensersatz von der Wassersportversicherung reguliert. In vielen Fällen jedoch sind Motorbootrennen von der Leistung einer Yachtversicherung ausgenommen. Das Regattarisiko jedoch wird oft standardmäßig in der Yachthaftpflichtpolice gedeckt.


Schließen Policen für die Wassersporthaftpflicht auch Schäden an den Gewässern ein?

Ja, auch hier leistet die Yachtversicherung. Auslaufendes Benzin oder Öl kann bereits in kleinen Mengen Gewässer schwer schädigen. Gelangen Benzin oder Öl aus lecken Tanks oder Leitungen in Flüsse und Seen, muss der Bootsbesitzer ohne Yachtversicherung selbst für die Kosten bei der Beseitigung von Verunreinigungen aufkommen. Die Wassersporthaftpflicht gehört zu den Bootsversicherungen, die hier Kosten übernimmt.


Gilt der Schutz der Yachtversicherung bei Umweltschäden auch an Land?

Ja. Öl und Benzin können selbst dann auslaufen, wenn sich das Boot an Land befindet. In diesem Fall leidet das Grundwasser. Die Kosten für die Beseitigung dieser Schäden sind in der Regel sehr hoch, werden aber ebenfalls von der Bootshaftpflicht gedeckt.


Sind Besitzer von Booten auch beim Tanken versichert?

Eine Yachtversicherung springt auch hier ein. Denn beim Tanken auslaufendes Benzin schadet der Umwelt enorm. Wird gegen den Besitzer des Bootes als Verursacher des Schadens rechtlich vorgegangen und hat er zu zahlen, springt die Bootsversicherung beim Schadensersatz ein.


Wie verhält sich der Versicherer, wenn die Schuldfrage gar nicht eindeutig geklärt ist?

So lange der Besitzer des Bootes oder der Yacht rechtlich nicht als Verursacher eines Schadens ausgemacht ist, handelt es sich um unberechtigte Ansprüche. Diese Ansprüche wehrt die Bootsversicherung ab. Selbst die Kosten für eine juristische Auseinandersetzung um Forderungen nach Schadensersatz übernimmt die Yachtversicherung. 


Sollte der Inhaber einer Bootshaftpflicht-Police die Schuld an einem Unfall oder eine Sachschaden anerkennen?

Auf keinen Fall. Bootsversicherungen prüfen immer den Anspruch des Unfallgegners auf Schadensersatz. Eine einseitige Anerkenntnis schadet der Abwehr unberechtigter Ansprüche durch Bootsversicherungen. Deshalb darf der Inhaber solcher Bootsversicherungen kein Schuldbekenntnis abgeben.


Was ist eine Forderungsausfalldeckung innerhalb einer Wassersporthaftpflicht?

Es kann vorkommen, dass der Inhaber einer Bootshaftpflicht-Police von einem Dritten geschädigt wurde. In diesem Fall ist er nicht der Verursacher, muss nicht für einen Schaden aufkommen. Allerdings kann es sein, dass der Dritte als wirklicher Schädiger die berechtigten Forderungen nach Schadensersatz nicht erfüllen kann, weil er keine Bootsversicherungen hat.. Dann bekommt der Kunde der Versicherung das Geld aus seinem eigenen Vertrag gezahlt.


Welche Bedingungen muss der Inhaber einer Bootshaftpflichtpolice erfüllen, damit die Forderungsausfalldeckung greift?

Er muss selbst alles unternehmen, um an sein Geld zu kommen, wenn der Gegner nicht durch Bootsversicherungen geschützt ist. Ein rechtskräftig vollstreckbarer Titel oder ein notarielles Schuldanerkenntnis gegen den Dritten gehören dazu. Außerdem muss der Kunde nachweisen, dass der Versuch einer Zwangsvollstreckung fehlgeschlagen ist.