Container Investment: Diese 5 Dinge muss man wissen!

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Container Am Kran

Wie kann man in Container investieren und sein Geld anlegen?

Container Investments erzielen seit vielen Jahrzehnten eine stabile Rendite. Im folgenden Artikel vergleichen wie alle aktuellen Container Investments und zeigen, welcher Container sich am meisten als Investment lohnt.

Ohne Container Investments sähe unsere Welt heute anders aus. Der Transport der Güter und Waren in den standardisierten Kisten hat die enorme Entwicklung der Weltwirtschaft stark beeinflusst. Während 1980 die Menge an Gütern, die per Container transportiert wurde 100 Mio Tonnen betrug, stieg der Wert innerhalb von 30 Jahren um 1.500% an und erreichte 2013 den Wert von 1,5 Mrd Tonnen an Waren. Der Container ist für den schnellen Transport, die relativ niedrigen Transportkosten und den reibungslosen Umschlag der Waren verantwortlich. Mittlerweile werden 66% aller Güter in Containern transportiert. Die Gesellschaften, die Container als Investment anbieten, ermöglichen es den Reedereien nicht zu viel Kapital zu binden, welches sie für das laufende Tagesgeschäft benötigen. Dadurch bietet sich Anlegern eine lukrative Möglichkeit, in diesen Markt zu investieren und Geld anzulegen. Erfahren Sie im Folgenden Artikel, wie und auf welche Punkte man unbedingt bei der Investition achten sollte.


Jakobs Klein


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Martin Jacobs

 

  • Worauf sollte man beim Geldanlegen in Container Investments achten?

    In den folgenden Abschnitten und Seiten finden sie viele Details zu Container Investments. Die wichtigsten Punkte haben wir hier kurz zusammengefasst. Wenn Sie als Investor auf diese 5 Punkte beim Kauf eines Containers achten, reduzieren sich bereits in der Investitionsphase einige Risiken:

    1Der Anleger sollte auf einen großen erfahrenen Initiator achten. Je länger er am Markt ist, desto wahrscheinlicher hat er auch Konjunktureinbrüche gut überstanden. Die Anleger scheinen seiner Leistung zu vertrauen.

    2Achten Sie auf eine gesunde Mischung verschiedener Container. Variieren Sie bei der Investition in die Containerart und auch in den Laufzeiten. Wer setzt schon gerne alles auf eine Karte?

    3Vergleichen Sie die Containerpreise. Niedrige Einkaufspreisen erhöhen die Sicherheit der Geldanlage. Große Unterschiede gibt es bei den Anbietern zwischen gebrauchten und neuen Containern. Die Entscheidung sollte im Zweifel auf den neuen Container fallen.

    4Achten Sie auf die Leistungsbilanz des Initiators. Man kann sie meist auf der Homepage des Initiator finden. Ist die Leistungsbilanz geprüft und testiert, dann bekommen Sie einen ersten aussagekräftigen Eindruck von der Qualität des Initiators.

    5Zahlen Sie selbst den Spitzensteuersatz, dann investieren Sie besser in Container mit festem Rücknahmepreis. Die Nachsteuerrendite ist bei diesen Containern für Spitzenverdiener i.d.R. höher.


    hier geht's direkt zu den Container Investments


    Wie kann man sein Geld in Container Investments anlegen?

    Ohne Container Investments sähe unsere Welt heute anders aus. Der Transport der Güter und Waren in den standardisierten "Kisten" hat die enorme Entwicklung der Weltwirtschaft stark beeinflusst. Während 1980 die Menge an Gütern, die per Container transportiert wurde 100 Mio Tonnen betrug, stieg der Wert innerhalb von 30 Jahren um 1.500% an und erreichte 2013 den Wert von 1,5 Mrd Tonnen an Waren. Der Container ist für den schnellen Transport, die relativ niedrigen Transportkosten und den reibungslosen Umschlag der Waren verantwortlich. Mittlerweile werden über 70% aller Güter in Containern transportiert. Die Gesellschaften, die Container als Investment anbieten, ermöglichen es den Reedereien nicht zu viel Kapital zu binden, welches sie für das laufende Tagesgeschäft benötigen. Immer mehr Ladung wird in Container verpackt, so dass sich eine Investition in andere Containerarten, wie z.B. Tankcontainer lohnen. Dieser Markt wächst mit ca. 9% p.a.  Dadurch bietet sich Anlegern eine lukrative Möglichkeit, in diesen Markt zu investieren und Geld anzulegen. Sie kaufen Container und stellen sie den Leasinggesellschaften zur Verfügung. Im Anschluss kümmert sich der Anbieter um die Vermietung der Standard- und Tankcontainer an Leasinggesellschaften, Reedereien oder andere Unternehmen der Logistikbranche.


    Im Einkauf liegt der Gewinn - auch bei Container Investments

    Alle Anbieter von Container Investments unterscheiden sich in der Preisgestaltung der Container teilweise erheblich. Nicht nur dass es bei den Ankaufspreisen große Differenzen gibt. Nein auch in Höhe der Zahlung der Containermiete an die Anleger. Einige Anbieter zahlen mehr als es aktuell auf dem Markt für Container Leasing gibt und argumentieren es mit einer guten Bestandsmiete im Portfolio. Das zeigt deutlich, dass die Mietzahlung für den Container nicht zwangsläufig durch den eigentlich gekauften Container erwirtschaftet wird, sondern durchaus aus den liquiden Mitteln des Anbieters für Container Investments. P&R ist der größte Anbieter am Markt. Sie schütten seit Jahren regelmäßig die prognostizierten Erträge aus. Leider fehlt es aber aus unserer Sicht an der Transparenz, wohin bzw. an wen die Container am Ende der Laufzeit verkauft werden. Buss ist ebenfalls seit vielen Jahren am Markt und bietet auch in anderen Containermärkten eine ausgesprochen gute Expertise. Die sind einziger Anbieter im Tankcontainermarkt, der sich sehr stabil entwickelt. Auch verfügen sie über eine tolle Leistungsbilanz bei ihren Containerfonds. CH2 und Solvium sind kleinere Player am Markt, wobei CH2 in den letzten Jahren ein ordentliches Vermittlungsvolumen an den Tag gelegt hat. 

    Klar ist, wer Container günstig kaufen kann, fährt besser bei einem Fremdverkauf auf dem freien Markt. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um günstige Container zu kaufen, denn die Containerpreise  sind sehr niedrig - Aktuell liegt der Preis eines neuen Standard Container bei ca. 2.200 USD. Der Tiefpunkt war Anfang 2016 erreicht "(World Cargo News)".

    Tipp
    Buss hat mit dem Angebot Nr. 65 und 66 ein kleines Contingent Standard Container im letzten Jahr eingekauft, und bietet diese aktuell zu einem Preis von 1.800 USD an!!! Wie gesagt - neue Container! 

    Die Investition in Container wird seit den 70er Jahren angeboten. Das älteste Unternehmen in diesem Bereich ist P&R, das Container als Direktinvestments anbietet. Mittlerweile hat sich die Anbieterseite für Geldanlagen in Container erweitert. So kann man auch bei Solvium, Magellan, CH2 und BUSS Container kaufen und Geld anlegen. Seit den 2000er Jahren kamen die ersten Containerfonds auf den Markt. Heute gibt es nur einen Anbieter, der Containerfonds zum Investieren anbietet und das entsprechende Know How dafür besitzt - BUSS Capital.

    Lesen Sie auch: So rechnen sich P&R Container  

    Alle Anbieter bieten die Container Investments direkt oder als Fonds an. Der Investor, der Geld anlegen möchte, sucht sich zu seinem Anlagebetrag die passenden Container heraus oder investiert in einen Fonds. Hier entscheidet das Management des geschlossenen Fonds über die Zusammensetzung des Container-Portfolios und verwaltet dieses.

    Sie interessieren Sich für ein Container Investment?

    Unter mehr Infos erhalten Sie weitere Informationen zum Container Investment. Die folgende Tabelle soll einen ersten Vergleich der verschiedenen Anbieter und Container ermöglichen.

    Wie kann man P&R Container kaufen? Diese können nur direkt bei P&R gekauft werden. Vermittler von P&R Containern dürfen seitens P&R keine anderen Container verkaufen. Dieser Regelung wollen wir uns nicht unterwerfen und bleiben lieber unabhängig in der Auswahl der Container Angebote.

    Weitere Unterlagen und individuelle Beispielberechnungen können Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt unter jedem Container Investment anfordern.

    aktuelle Containerinvestments auf einen Blick

    Anbieter BUSS BUSS P&R BUSS BUSS Solvium CH2
    Angebots Nr. Nr. 63 Nr. 64 Nr. 5002 Nr. 65 Nr. 66 Container Select Plus Nr. 185
    Neue Container! Neue Container! gebrauchte Container Neue Container! Neue Container! gebrauchte Container gebrauchte Container
    Container Tankcontainer Tankcontainer 40 Fuß High Cube Container Standard Container
    20 & 40 TEU
    Standard Container
    20 & 40 TEU
    40 Fuß High Cube Container 20 Fuß Standard Container
    Währung USD EURO EURO USD EURO EURO EURO
    Container Einzelpreis 15.850 USD 14.750 EURO 2.450 EURO ab 1.800 USD ab 1.700 EURO 2.465 EURO 1.940 EURO
    Mindestanlage 15.850 USD 14.750 EURO 2.455 EURO 5.400 USD 5.100 EURO 2.465 EURO 9.700 EURO
    Art Rückgabe 14.650 USD 13.520 EURO zum Marktwert 1.650 USD 1.550 EURO 1.945 EURO 1.490 EURO
    Laufzeit 2 Jahre 2 Jahre 5 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 3 Jahre 5 Jahre
    Rückfluss vor Steuer* 108,31 107,20% 116,42% 108,31 106,34% 112,10% 121,8%
    Rückfluss nach Steuer* 106,12 105,30% 109,52% 106,12 104,67% k.A. 116%
    Rendite vor Steuer p.a. IRR* 4,19% 3,64% 3,97% 3,67% 3,21% 4,44% 4,36%
    Rendite nach Steuer p.a. IRR* 3,10% 2,68% 2,38% 2,71% 2,37% k.A. 3,61%
    mehr Infos mehr Infos pundr.de mehr Infos mehr Infos
    Sonstiges Fester Rückkaufpreis Fester Rückkaufpreis Bsp.Berechnung mit 1 Containern Spitzensteursatz.
    Anmerkung: Die Nachsteuerrendite weist P&R aus.
    Neu ab 17.05.
    begrenztes Contingent
    Neu ab 17.05.
    begrenztes Contingent
    Keine Angabe der Nachsteuerrendite.
    Verschuldungsgrad der Emmitentin -108%
    Rückgabeoptionen nach 2,3 oder 4 Jahren. Containerpreise sind recht hoch.
    Bei dieser Darstellung handelt es sich um eine unverbindliche Information und nicht um ein öffentliches Angebot oder um die Aufforderung ein Angebot abzugeben. Eine ausführliche und vollständige Darstellung des Direktinvestments und den damit verbundenen Chancen und Risiken sind ausschließlich dem Kauf-, Vermietungs- und Rückkaufvertrag, der Broschüre sowie der Kurzinformation zu diesem Investment zu entnehmen. Die Angaben verstehen sich nicht als Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung.

    Container Newsletter

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    Die Vorsteuerrenditen der einzelnen Angebote sehen immer gut aus, doch es kommt bei Container Investments auf die Rendite nach Steuer an. Hier erkennt man die guten Investments. Leider liegen viele Container für Anleger die einen hohen Steuersatz haben nur bei einer Rendite von 2% p.a. Ob Anleger für diese geringe Rendite das Risiko eines Verlustes eingehen möchten, muss jeder für sich entscheiden. Wir sind der Meinung, wenn man schon das Risiko eines alternativen Investments eingeht, dass die Renditeerwartung schon mindestens 3% wenn nicht sogar 4% betragen sollte.

    Tipp

    Neue Private Placements (PP) sind da! Einige Anbieter von Container Investments haben auch sogenannte Private Placements in ihrem Portfolio. Diese Private Placements unterscheiden sich zu den normalen Container Investments in zwei Punkten: Zum einen ist die Anlegerzahl auf maximal 20 Investoren begrenzt, die internen Kosten sind niedriger und die Renditeerwartung liegt damit teilweise bei über 4% IRR p.a.

    Die Mindestbeteiligung für diese Direktcontainer Investments liegt bei ca. 40.000 bis 50.000 EURO. Da es sich um Private Placements handelt, dürfen diese Container Investments nicht öffentlich beworben werden. Sie finden deshalb auf den Websites der Anbieter und auch auf unserer Seite keine weiteren Informationen zu diesen Investments.

    Bei Interesse
    senden Sie uns eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff "Container PP" und einer Kontaktmöglichkeit, wie wir Sie am besten erreichen können.

  • Container Direktinvestment oder Fonds?

    Grundsätzlich haben Investoren zwei Möglichkeiten ihr Geld in Container Investments anzulegen. Die verbreitetste Geldanlage ist die Investition direkt in Container, deren Eigentümer man wird. Die zweite Variante ist die Investition in einen geschlossenen Fonds. Hier wird der Anleger Anteilseigner, also Mitgesellschafter. Die Fondsvariante erfordert vom Anbieter ein hohes Maß an Kompetenz. Diese können nur wenige der Anbieter aufweisen. Aktuell hat Buss Capital in diesem Bereich ein Alleinstellungsmerkmal. Die Unterschiede liegen bei allen Investitionsvarianten natürlich im Detail. Ziel sollte es für jeden Anleger sein, bei der Geldanlage und Investition auf verschiedene Anbieter und Container zu setzen, allein schon um ein wenig Unabhängigkeit vom Anbieter zu bekommen.


    Neu in 2016

    Seit diesem Jahr unterliegen alle Container Direktinvestments mit festem Rückkaufpreis der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV). Dieser Umstand hat einige massive Änderungen für Anleger und Vermittler von Container Investments zur Folge. Zum einen verlassen diese Direkt Container Investments den grauen Kapitalmarkt. D.h. zum einen, dass die bisherigen Kaufverträge für die Container Direktinvestments und die kurzen Faktenblätter als Informationsmaterial für den Anleger, einem von der BafIn geprüften Verkaufsprospekt und einem Zeichnungsschein weichen. Zum anderen müssen Vermittler dieser Container Direkt Investments sich bei der Handelskammer registrieren lassen. Diese Registrierung erfordert einen Sachkundenachweis des Vermittlers und eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung.

    Welche Auswirkungen hat diese Änderung für den Anleger?

    Der Kauf der Container Investments ist nicht mehr so einfach möglich. Jeder Vermittler muss je nach Situation, bei einer Anlagevermittlung (Anlagevermittlung = Der Kunde kauft ohne Beratung) eine Angemessenheitsprüfung des Anlegers vornehmen. Möchte der Käufer von Container Direktinvestments eine Beratung, muss zusätzlich eine Geeignetheitsprüfung durch den Berater stattfinden. Er muss sich mit den Zielen und der finanziellen Situation auseinandersetzen! An dieser Vorgehensweise führt aus Beratersicht kein Weg vorbei. Natürlich darf jeder Kunde auf die Freigabe der persönlichen Daten verzichten. Dann muss der Berater dieses explizit dokumentieren und vom Interessenten gegenzeichnen lassen, bevor der Container als Investment gekauft werden kann. Aus Beratersicht darf diese Art der Vermittlung jedoch nur ein Einzelfall sein, denn er unterliegt jedes Jahr einer Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer. Die Ergebnisse dieser Prüfung werden an die jeweiligen gesetzlichen stellen weitergeleitet.

    Dieser neue und aus Anlegersicht, etwas umständlichere Weg Container Investments zu kaufen, hat aber auch seine Vorteile. Da jeder Vermittler sich explizit registrieren und eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen muss, erhöht das die Wahrscheinlichkeit für jeden Anleger auf eine seriöse Beratung. Zusätzlich werden die Produkte von seinen des Gesetzgebers auf Mindeststandards geprüft, was den Containern als Direktinvestment den Weg zu einer ordentlchen Geldanlage widmet.

    Was ist mit den Containern ohne festen Rückkaufpreis?

    Aktuell können diese Container als Investment wie gewohnt mit einem meist zweiseitigem Kaufvertrag gekauft werden. Sie unterliegen noch nicht der härteren gesetzlichen Regelung der FinVermV, da der Anleger hier das volle Risiko des Restwertes des Containers trägt. Der Gesetzgeber hinterlässt hier aus unserer Sicht eine Lücke, die mit Sicherheit in den nächsten Jahren geschlossen werden wird. Als einziges Unternehmen setzt P&R weiterhin auf unregulierte Container Investments. Da P&R meist Ausschließlichkeitsvereinbarungen mit den jeweiligen Vermittlern schließt, und diese Container anderer Hersteller nicht verkaufen dürfen, müssen sich die Vermittler von P&R Container Investments aktuell nicht den stärkeren Regelungen unterwerfen.

    Neu ab 2017

    Anfang 2017 ändert sich dieser letzte unregulierte Bereich der Kapitalanlagen. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Anbieter von Container Investments ohne garantiertem Rückkauf auch hier Prospekte für die angebotenen Container erstellen. Dazu gehört auch ein ausführlicher Hinweis auf mögliche Risiken.

    Auf der anderen Seite werden sich die Berater der Gesetzgebung beugen müssen und sich in einem öffentlichen Verzeichnis registrieren. Hierzu gehört eine nachgewiesene Ausbildung oder eine mehrjährige Erfahrung in dem Bereich Container Verkauf. Zudem müssen die Berater von Container Investments eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung über mindestens 1,3 Mio. EURO abschliessen. Auch die Beratung wird sich ändern. Jeder Käufer von Container Investments muss sich einer ausführlichen Vermögens- und Einkommensanalyse stellen, bevor der Kauf getätigt werden kann. Der Berater muss dann entscheiden, ob das Investment für den Kunden geeignet ist.

    Das Direkt-Container Investment als Geldanlage

    Bei einem Container Direktinvestment, kauft man einen speziellen Container, dessen Eigentümer man wird. Bei dieser Variante gibt es geringe Weichkosten, da eine Fondsstruktur nicht mitfinanziert werden muss. Kosten für Geschäftsführung, Beirat, Treuhand, Jahresabschlüsse und Steuerberaterkosten, etc. fallen weg. Vom Prinzip her, weiß man, was man kauft. Der Anbieter kümmert sich dann um das Vermieten des Containers und garantiert dem Käufer eine vorher vereinbarte Miete. Das Geld hat man dann für 3, 4 oder 5 Jahre in dem Container Investment angelegt. Für das Ende der Laufzeit, hat der Anbieter einen festen Rücknahmepreis oder ein Rücknahmeangebot bei Kauf des Containers abgegeben.

    Steuerlich unterscheiden sich diese zwei Varianten der Direkt Container Investments, wie folgt:

    Container Investment mit garantiertem Rückkaufpreis

    Mit einem garantiertem Rückkaufpreis trifft den Anleger kein Wertminderungsrisiko, denn der Preis am Ende der Laufzeit steht ja bereits zum Zeitpunkt des Kaufes fest. Für den Anleger sind alle Einnahmen bereits vor dem Kauf kalkulierbar. Aus diesem Grund darf die Investition in den Container steuerlich nicht abgeschrieben werden und der Anleger muß die Erträge mit der Abgeltungssteuer von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag versteuern. Anbieter mit diesem Modell sind unter anderem BUSS Capital und CH2. Für Anleger, die den Spitzensteuersatz auf ihre Einkünfte zahlen, macht diese Variante eher Sinn, da sie die Differenz zwischen 25% Abgeltungssteuer und persönlichem Steuersatz für sich behalten.

    Container Investment mit Rücknahmeangebot

    Andere Anbieter, wie z.B. Magellan und P&R machen dem Käufer lediglich ein Rücknahmeangebot am Ende der Laufzeit. Hier trifft dem Anleger steuerlich also ein Wertminderungsrisiko, so dass er die Investition steuerlich abschreiben darf. Handelt es sich um einen neuen Container, beträgt die Abschreibung jährlich 10% (10 Jahre).

    Da Anleger von ihren Erträgen jedes Jahr 10% der Investitionssumme steuerlich abziehen dürfen, müssen sie während der Laufzeit bis zu einer Auszahlung von 10% p.a. keine Steuern zahlen. Alles darüber hinaus, wird mit dem persönlichen Steuersatz versteuert. Vom Rückkaufpreis muss man die jährlich Afa abziehen. Den übrig gebliebenen Betrag muss man dann wieder mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Zahlt der Anleger den Spitzensteuersatz, bleibt von der Rendite, die vor Steuer sehr attraktiv aussieht, nur ca. 2% p.a. übrig. Leider rechnen einige Anbieter in ihren Beispielen nur mit Steuersätzen von max. 30%, aus denen die 2% Rendite dann nicht ersichtlich wird.


    Beispiel

    • Die Gesamtinvestition in 4 Container beträgt 9.750€
    • die Miete pro Jahr von 941€ wird voll ausgezahlt
    • zu versteuern sind 146€ p.a.
    • der Verkaufserlös der Container beträgt 5.390€
    • zu versteuern sind 1.415€


    Bei einem Steuersatz von 30% beträgt die Nachsteuerrendite 4,57%. Liegt der Steuersatz beim Anleger bei 45% zzgl. Soli, dann bleibt nach Abgabe der Einkommenssteuererklärung nur 2,04% übrig. Leider merkt der Anleger das nicht, da die Steuerlast in der Steuererklärung nicht explizit auftaucht.

     

    Tipp: Wer selbst den Spitzensteuersatz zahlt, sollte sich beim Geldanlegen eher auf die Angebote mit garantiertem Rückkauf fokussieren.


    Vorteile des Container Direktinvestment

    • geringe Weichkosten beim Container Investment
    • fester Rücknahmepreis oder festes Rücknahmeangebot
    • feste kalkulierbare Miete während Laufzeit

    Nachteile des Container Direkt Investments

    • keine Diversifikation bei kleineren Investitionssummen
    • keine Regulierung des Investments, da keine Fondsstruktur
    • Rückgabe bzw. -nahme des Containers abhängig von der Bonität des Emittenten
    • es gibt keine Chancen nach oben, da Rücknahme- und Rückgabepreise feststehen
    • ein Mieter

    Das Container Investment als Fonds

    Wenn man in einen Container Investment als Fonds investiert, wird Geld von mehreren Anlegern eingeworben. Mitunter sollten 2-stellige Millionensummen zusammenkommen, damit die Weichkosten (Fondsgeschäftsführung, Beirat, Steuerberaterkosten, Kosten für die Anlegerkommunikation, etc.) prozentual gering ausfallen. Ein geschlossener Fonds unterliegt dem KAGB und der Aufsicht der BaFin und muss quartalsweise Berichte erstellen. Das erhöht die Transparenz für die Anleger während der Laufzeit. Des Weiteren können vom eingesammelten Kapital viele Container gekauft werden und somit auch in verschiedene Container-Typen investiert werden. Die Diversifikation spielt eine große Rolle, da Marktschwankungen einzelner Containerarten, durch andere Container ausgeglichen werden können. Zusätzlich verringern die unterschiedlichen Mietlaufzeiten der einzelnen Container im geschlossenen Fonds, einen möglichen Zahlungsausfall. Ein mittlerer Fonds kann teilweise auf bis zu 200 Mieter der unterschiedlichen Container bauen. Diese Bausteine sind wichtig, wenn man sein Geld in geschlossene Fonds anlegen möchte.

    Aus unserer Sicht spricht ein weiterer Punkt für das Container Investment als Fonds, denn die Fondsgeschäftsführung kann auf Marktschwankungen reagieren. Ist der Markt für Container gut, kann ein vorzeitiger Verkauf des Containerportfolios initiiert werden. Ist der Markt gerade schlecht, die Container aber vermietet, dann kann evtl. die Fondslaufzeit auf Anraten der Fondsgeschäftsführung verlängert werden. In beiden Szenerien werden die Anleger vorher von einem guten Initiator gefragt.

    Wer kauft denn nun Container des Fonds ab? Alle möglichen Marktteilnehmer wie z.B. Reedereien und Leasinggesellschaften oder was aus Fondssicht sehr interessant ist. Aufgrund des großen Portfolios des Fonds, können andere Käuferstrukturen angesprochen werden, wie z.B. institutionelle Investoren.

    Vorteile des Container Investment als Fonds

    • rechtlich vorgeschriebene Reportings
    • bessere Performance als prospektiert möglich (BUSS hat es bereits bewiesen)
    • Überwachung der BaFin auf Einhaltung der Regeln
    • wirtschaftlich fundierte Kalkulation
    • flexiblere Reaktion auf Marktschwankungen (von geplanter Fondslaufzeit kann abgewichen werden)
    • Diversifikation - verschiedene Mieter und Laufzeiten der Mietverträge

    Nachteile des Container Investment als Fonds

    • höhere Kosten, verursacht durch den Fondsbetrieb (Gesellschaftskosten etc.)
    • keine festen Rückgabe- und Rücknahmepreise
    • eine schlechtere Performance als prospektiert möglich


    Welche Risiken haben Container Investments?

    Fällt der Initiator aus wirtschaftlichen Gründen aus, dann wird es schwierig für den Investor sein angelegtes Geld zurückzubekommen, denn …

    • Wo ist der Container und wie wird er neu vermietet, wenn der Initiator es nicht mehr kann?
    • Wer zahlt den Rückkaufpreis des Containers, wenn der Initiator nicht mehr kann?
    • Was, wenn der Container am Anfang zu teuer war? Welcher andere Marktteilnehmer wird dann den überhöhten Preis an den Investor zahlen?


    Wie lassen sich diese Risiken minimieren? Zu allererst muss man beim Geldanlegen versuchen, einen günstigen und marktgerechten Kaufpreis für den Container zu zahlen. Ein kurzes Beispiel: Anbieter A bietet einen 40-Fuß Container zu 7.000 USD an. Die jährlichen Mietzahlungen betragen jährlich 12% und am Ende gibt es vom Anbieter 80% des Kaufpreises zurück. Der Investor bekommt insgesamt auf 112% in 3 Jahren. Anbieter B bietet den gleichen 40-Fuß Container für 4.000 USD an. Die jährlichen Mietzahlungen betragen ebenfalls 12% und am Ende, nach 3 Jahren bekommt der Anleger 80% seines ursprünglichen Kaufpreises wieder. Auch hier bekommt der Investor insgesamt 112% in den 3 Jahren zurück. Wo liegt der Unterschied, wenn in beiden Angeboten die gleiche Rendite erzielt wird? Solange beide Anbieter ihren Rücknahmeverpflichtungen für das Container Investment nachkommen, gibt es für die Anleger keine Unterschiede. Was aber wenn beide Anbieter Konkurs gehen? Es handelt sich um den gleichen Container. Zu welchem Preis lässt sich der Container nun eher verkaufen? Wer am Anfang 4.000 USD bezahlt hat, ist nach 3 Jahren mit 3.000 USD zufrieden. Wer 7.000 USD bezahlt hat verliert eine Menge Geld, wenn er nur 3.000 USD zurück bekommen würde.

  • Der Markt und die Anbieter

    Wie funktioniert das Container Investment genau?

    Die Lebensdauer von Containern muss man in zwei Bereiche teilen. Im ersten Leben als Container Investment wird der Container ca. 12 Jahre alt und in der Logistik weltweit für den Transport auf See und Land eingesetzt. Unter Anlegern gelten Container Investments als relativ sicher. Die Container werden an große Linienreederin vermietet. Um das Vermieten und den Verkauf kümmern sich die Initiatoren von Container Investments. Dabei gibt es Anbieter, wie z.B. Buss Capital, die die Container aus ihren Containerfonds transparent auf den freien Markt verkaufen oder aber der Anleger erhält das Rückkaufangebot direkt vom Initiator, wie z.B. bei P&R Container üblich etc. Was dann mit dem Container passiert, ob er an neue Anleger verkauft wird oder ob der Anbieter weitere Gewinne oder Verluste mit dem Container macht, ist an dieser Stelle nicht mehr nachvollziehbar.

    Im sogenannten zweiten Leben werden die Container in den „Zweitmarkt“ gegeben und hauptsächlich als Abstellraum oder als Verpackung genutzt. Gerade in der Baubranche sieht man sehr viele Container auf den Baustellen stehen.

    Bei der Investition in Container ist für die Kapitalanleger die erste Phase interessant, da hier ein aktiver Markt existiert und Container quasi gehandelt werden. Große Container Leasing Gesellschaften leasen Container und vermieten sie weiter an die großen Handelsunternehmen, die ihre Ware von A nach B und C transportieren müssen. Fast alle Container auf der Welt (über 95%) werden in China produziert. Innerhalb von 2 bis 3 Monaten werden die „Boxen“ hergestellt. Man kann die Produktion also an die Nachfrage umgehend anpassen, was wichtig für die Stabilität des Container Investments ist! Immer mehr Ladung wird containisiert. Was bedeutet das genau? Im Herstellungsprozess aller Güter wird immer mehr versucht, die einzelnen Waren irgendwie so zu verpacken, dass sie mit dem einen oder anderen Container transportiert werden können. Allein die Konkurrenz untereinander zwingt die Hersteller und Händler zu einem immer effektiveren Transport.

    Statistic: International seaborne trade carried by container ships from 1980 to 2013 (in million tons loaded) | Statista
    Find more statistics at Statista

    Insgesamt sprechen wir von 49,3 Mio CEU Containern, wobei 60% auf Standardcontainer entfallen. CEU ist eine andere Einheit, um Container zu bezeichnen. Während TEU auf die Anzahl der Container abzielt, spiegelt CEU den Wert des Containers wieder. Ein 20-Fuß Standardcontainer entspricht 1 CEU („cost äquivalent unit“). Mit dem Wert CEU werden die Kosten und der Ertrag des jeweiligen Containers in Relation zum 20-Fuss Standard Container gesetzt.

    ein 20-Fuß entspricht 1 CEU

    ein 40-Fuß Container entspricht von den Kosten und dem Ertrag 1,6 CEU

    ein 40-Fuß Highcube Kühlcontainer entspricht 10,5 CEU

    Ein weiteres Beispiel, um den Unterschied zwischen TEU und CEU noch einmal zu verdeutlichen: Kühl-Container machen ca. 4% der Weltflotte aller Container aus (von der Anzahl her). Nimmt man allerdings CEU (Kosten und Ertrag) als Basis, dann machen Kühlcontainer 17% der Weltcontainerflotte aus.

    Was kostet ein Container in der Investition?

    Grundsätzlich schwanken die Kosten für Container Investments, in Abhängigkeit von Angebot, Nachfrage und den Preisen der Rohstoffe aus denen die Container bestehen, genauso, wie alles auf dem freien Markt. Zwischen 2000 und 2010, wurden Preise zwischen 1.400 USD (2004) und 2.600 USD (2010) pro 20 Fuß-Container aufgerufen. Aktuell kostet ein 20 Fuß-Standardcontainer ca. 2.000 USD. Die BUSS Group rechnet mit steigenden Preisen, da die Nachfrage nach Containern und auch der Stahlpreis mit anziehender Konjunktur der Weltwirtschaft, wieder steigen wird.

    Der Preis gebrauchter alter Container ist für das Container Investment abhängig vom Alter des Containers. Grundsätzlich ist der Preis gebrauchter Container aufgrund der langen Nutzungsdauer relativ stabil. So kosteten 12 Jahre alte Container 2008 ca. 1.000 USD, stiegen 2001 auf 1.500 USD und lagen Mitte 2014 bei 1.100 USD für einen 20-FUß Standard Container.

     

    Die Anbieter der Container Investments als Geldanlage

    Der Markt für Container Investments ist sehr überschaubar. Diesen Umstand drückt auch die Verschwiegenheit bzw. teilweise Intransparenz des Marktes aus. Die meisten Anbieter veröffentlichen nur ausgewählte Zahlen, die schwer in Relation zueinander zu setzen sind. Gleichzeitig hat der Containermarkt eine große Stabilität in der Krise 2009 gezeigt. Während viele Schiffsgesellschaften schwer zu leiden hatte, gab es im Containerbereich nur marginale Verluste von Anbietern, die heute auch nicht mehr auf dem Markt zu finden sind. Die folgenden 5 Anbieter konnten ihre Prospektvorgaben zum größten Teil einhalten oder sogar teilweise verbessern. Grundsätzlich ist die Entwicklung des Container Investment vom Anbieter abhängig, wenn es sich um ein Direktinvestment handelt. Der Anbieter verspricht einen Rückkauf- oder Rücknahmepreis. Sollte es dem Anbieter wirtschaftlich schlecht gehen, muss der Kunde sich ja irgendwie einen Ersatzkäufer finden. Das könnte durchaus schwierig werden, denn der Kunde weiß ja nicht, wo sich der eigene Container gerade befindet. An diesem Punkt ist es wichtig, dass der Kaufpreis und der kalkulierte Verkaufspreis nicht von den Durchschnittspreisen abweichen. Leider war das bei Magellan und P&R in der Vergangenheit häufiger der Fall. Wenn es den beiden Unternehmen wirtschaftlich schlecht gegangen wäre, hätten die Kunden nie die kalkulierten Rückkaufpreise am freien Markt erzielt und so wäre ein Teil des Container Investments verloren. Mittlerweile haben sich die Kaufpreise der Marktteilnehmer für Container ein wenig den wirklichen Containerpreisen angenähert. Bei einer Investition in einen ContainerFonds, wie ihn nur BUSS Container anbietet, ist die wirtschaftliche Entwicklung des Fonds vom Unternehmen BUSS erst einmal unabhängig, da der Fonds eine eigene Gesellschaft bildet. Das gesamte Portfolio an Container Investments ist verleast und vermietet. Die wirtschaftlichen Erträge der Container Investments fließen direkt in die Fondsgesellschaft. Die Anleger der Fondsgesellschaft entscheiden über den Verkauf oder über eine Verlängerung der Laufzeit. Die Performance des Fonds kann in beide Richtungen gehen und besser oder schlechter abschneiden. Bisher konnte BUSS Capital eine sehr gute Performance hinlegen und alle abgewickelten ContainerFonds liefen prospektgemäß oder besser.

    BUSS Container

    Buss Capital gehört zur 1920 gegründeten Hamburger Buss-Gruppe. Als Anbieter von Sachwertinvestitionen konzentriert sich die Buss-Capital-Gruppe auf die Bereiche Container Investments, Immobilien und Schiffe. Im Segment der geschlossenen Containerfonds ist Buss Capital deutscher Marktführer. 15 ContainerFonds wurden für die Anleger positiv aufgelöst. Allein 2014 legten Anleger 68 Millionen EURO bei BUSS Capital an. 19,5 Mio EURO wurden an die Investoren ausgezahlt. BUSS bietet bisher als einzige Gesellschaft Spezialcontainer als Investition an und zeigt damit die ausgezeichnete Expertise der BUSS GROUP (Leistungsbilanz Stand 31.12.2014).
    • 56 Publikumsfonds und Direktinvestments platziert
    • Investitionsvolumen 1,3 Mrd. EURO
    • 17 Fonds mit 1,7 Mrd. EURO wieder aufgelöst

    CH2 Container

    Die CH2 AG hatte 2007 ihr sechstes Geschäftsjahr und bietet vorrangig gebrauchte Standardcontainer als Container Investment an. Das Unternehmen besetzt hier eine Nische im Container Investment Markt. 43 Millionen EURO investierten Anleger im Jahr 2013 in CH2 Container. Knapp 20 Millionen EURO wurden an Anleger aus Aus- und Rückzahlungen ausgeschüttet. Das beste Halbjahres-Ergebnis hatte CH2 in 2014 und platzierte 29,06 Mio EURO (Leistungsbilanz Stand 30.06.2014).
    • 126 aufgelegte DirektInvestments
    • über 200 Millionen eingeworbenes Kapital
    • 12 Angebote wurden bereits aufgelöst und an die Anleger ausgezahlt
    • in 2014 Ausschüttungsquote 6,04% (Ausschüttungen/verwaltetes EK)

    P&R Container

    P&R wurde 1975 gegründet und ist das erste Unternehmen in Deutschland, das Container als Investment anbot. Insgesamt verwaltet P&R über 1,5 Millionen Containereinheiten (TEU). 2014 haben Investoren bei P&R für 766 Millionen EURO Container gekauft. (PerformanceReport Stand 31.12.2014)
    • Mietauszahlungen in 2014 418 Mio EURO
    • Containerrückkäufe 2014 353 Mio EURO
    • 62.000 Investoren

    (keine Leistungsbilanz vorhanden - Stand 01.10.15)

    Lesen Sie auch: Wie gut sind P&R Container wirklich?

    Magellan Container

    Magellan Chartering Services GmbH wurde 1992 gegründet und kann damit auf viele Jahre Erfahrungen zurückblicken. Seit 2005 bietet Magellan Maritime Services GmbH Container Investments als Direktinvestment an. Bis Ende 2015 wurden laut Magellan ca. 246.000 TEU vermietet und teilweise abgewickelt. Magellan vermietet die Container Investments kurz oder langfristig an Schiffsunternehmen und ist auch im Bereich Mietkauf und Finanzierungs-Leasing für Container Investments tätig. Weitere Zahlen zur Auszahlungen etc. gibt Magellan bisher nicht preis. (keine Leistungsbilanz vorhanden - Stand 01.10.15)

    Solvium Container

    Solvium Capital Portfolio GmbH & Co. KG hatte zum 31.12.2014 einen Gesamtbestand von ca. 17.600 CEU, wovon sich ca. 11.000 CEU im Eigentum von Kapitalanlegern befanden. Die übrigen Container Investments befanden sich innerhalb der Gesellschaft als Reservebestand, und dienten auch als Sicherheit, um den Miet- und Rückkaufverpflichtungen nachzukommen. Da weitere Informationen zur Gründung und auch Leistungsbilanzen nicht weiter vorhanden sind, gehen wir nicht weiter auf Solvium Container ein. (keine Leistungsbilanz vorhanden - Stand 01.10.15)

  • Container Arten

    Der Standard-Container (20-Fuß und 40-Fuß) als Container Investment

    20-fuss-standard-container

    Der 20-Fuß Standardcontainer mißt eine Länge von 6,06 m, eine Breite von 2,43 m und Höhe von 2,59 m. Der 40-Fuß Container ist doppelt so lang. Türen können entweder an einer Stirnseite, an beiden Stirnseiten oder auch an den Seitenwänden sein, je nachdem was gebraucht wird. Ca. 92% aller Container weltweit sind Standard-Container.

    Der Trend geht zu größeren Standardcontainern, so dass es auch schon 45-Fuß Container gibt, die aber noch sehr selten sind. Die Container werden aus verschiedenen Materialien hergestellt:

    1. Stahlblech (gesickt)
    2. Speerholz mit Glasfaser verstärkter Kunststoffbeschichtung
    3. Aluminiumblech mit Profilen zur Verstärkung

    Aus Kostengründen hat sich das Stahlblech in der Masse durchgesetzt. Auch wenn der Container ein hohes Eigengewicht besitzt und eher anfällig für Korrosion ist, besitzt er die niedrigsten Materialkosten und kann leicht repariert werden. Der Boden besteht aus Holz, welches zwar teuer ist aber nicht verbeult und leicht ausgebessert werden kann.

    Standard Containern oder auch General Purpose Containern, wird nicht nur die klassische Unterhaltungselektronik verstaut, sondern auch alles andere, was irgendwie von der Größe in einen Container passen könnte. Ob Motorräder, Autos oder sogar Schüttgut - zusammenfassend kann alles als Stückgüter (dry cargo) in den Container getan werden, was sich als Paket, in Kisten, Fässer oder Paletten transportieren lässt. Im Hamburger Hafen sind das rund 98% aller Güter, die ankommen oder verschifft werden.

    Der High Cube-Container als Investment

    Im Prinzip gleicht der High-Cube Container den Standard-Containern im Aufbau. Jedoch besitzt er wie der Name schon sagt eine andere Höhe. Mit 2,896 m ist der High-Cube ca. 38 cm höher als die Standard-Container. Die Länge entspricht meistens dem eines 40-Fuß Standard-Containers. Für höhere Ladungen ist er perfekt geeignet. Mit 4 Tonnen ist er schwerer als der kleine Bruder. Der 40 Fuß Highcube Container kann bis zu 30 Tonnen insgesamt mit Ladung wiegen.

    Der Tankcontainer als Container Investment

    csm_Buss_Tankcontainer_freigestellt_a8957081bb.jpgFür Flüssigkeiten wurden spezielle Tankcontainer entwickelt. Diese müssen immer mindestens 80% gefüllt sein, um die Eigenbewegung der Flüssigkeit zu vermeiden. Das kann während des Transports sehr gefährlich sein.

    Haben Tank-Container die Aufschrift „Potable Liquide only“ transportieren sie Lebensmittel. Nach jedem Transport werden die TankContainer von Innen gereinigt. Sobald auch nur ein Mal Chemikalien mit einem Tank-Container transportiert wurde, dürfen im Anschluss nie wieder Lebensmittel mit diesem Container aufgenommen werden. Der Betriebsdruck beträgt 3 bar.

    Ist der Tank-Container mit einer Isolierung oder mit einer Heizung ausgestattet, erweitert das die Einsetzbarkeit des Containers.

    Tank-Container bestehen aus Edelstahl und sind mit einem Gestänge in der Form eines 20-Fuß Containers umgeben. Es werden Säfte, Biere und Öle geladen oder auch Chemikalien und Gase. Diese Spezialcontainer sind aufgrund der Anforderungen teurer in der Anschaffung aber erzielen auch mehr Mieterträge als Standard-Container.

    Der Kühlcontainer als Container Investment

    Kühlcontainer sind eine weitere Spezialisierung unter den Containern. Hier wird nicht nur Gefriergut verstaut, sondern auch Obst und Gemüse, denn die Kühlcontainer können nicht nur die gewünschte Temperatur halten, sondern können auch die Atmosphäre, also die Zusammensetzung der Luft im Container bestimmen. Das nennt man „kontrollierte Atmosphäre“ (CA). Hierfür ist zwingend ein ständiger Stromanschluss für das Kühlaggregat notwendig, was dazu führt, dass ein Containerschiff nicht alle seine Stellplätze mit Kühlcontainern belegen kann.

    Mittlerweile werden über 50 % aller gekühlten Waren mit dem Kühlcontainer transportiert - Tendenz steigend. Kühlcontainer machen ca. 4% der gesamten Containerflotte weltweit aus.

    Ein Beispiel zur kontrollierten Atmosphäre: Bananen werden grün geerntet und bei 13,3 Grad Celsius an den Bestimmungsort transportiert. Dabei wird der Sauerstoffanteil der Luft in der kontrollierten Atmosphäre auf 1% bis 3% gesenkt und der Stickstoffgehalt erhöht. So wird der Reifeprozess für den 6 wöchigen Transport nach Europa gestoppt. Ohne diese Container Investments müssten alle Früchte per Luftfracht an den Bestimmungsort gebracht werden und wir könnten Bananen nicht zu dem Preis kaufen, wie wir es heute tun können.

    Die Offshore-Container als Investment

    csm_Buss_Offshore_c5564750f4.jpgOffshore-Container werden auf offener See benutzt und für Ölplattformen, Versorgungsschiffe oder Plattformschiffe hergestellt. Die Offshore-Container sind rauem Wetter ausgesetzt und müssen den hohen Sicherheitsstandards genügen. Der Arbeitsschutz ist absolut wichtig und geht vor. Die Anforderungen werden nach DIN EN 12079 vorgegeben und zusätzlich werden weitere Anforderungen an die Oberflächenkonservierung, Wandfestigkeit und den Brand- und Explosionsschutz gestellt.

    Im weiteren Sinne werden Offshore-Container an den jeweiligen Arbeitsort und die Anforderungen des Bestellers angepasst. Das Material muss mindestens -20° Celsius aushalten. Mieter und Auftraggeber sind vorwiegend die großen Öl-Gesellschaften wie Exxon Mobil, Shell oder BP oder Plattformbetreiber wie Schlummerger oder Vantage Drilling.

    Es gibt viele verschiedene Offshore-Container. Wir führen hier einige auf:

    • Offshore Wohncontainer (Wohnunterkünfte)
    • Mini Container (für die Aufbewahrung)
    • Half-Height Container (für die Aufbewahrung)
    • Waste Skips (für die Entsorgung)
    • Workshop Container (zur Aufbewahrung z.B. Werkzeuge und andere Arbeitsgeräte)
    • Heavy Lift Container (zum Transport von schweren Gütern)

    In weitere Container kann investiert werden Bulk-Container, Plattform-Container oder Open Top-Container.

    Der Lagercontainer

    Meistens werden ältere Seeconteiner als Lagerconteiner benutzt. Aber auch neue Container können für die Lagerung von Materielen und Werkzeugen als Lagerconteiner genutzt werden. Die Vorteile liegen hier auf der Hand. sie sind wind- und Spritzwassergeschütz und können durch ihre Größe auch ordentlich Güter einlagern. Die Abschliessbarkeit macht die Lagercontainer zudem sicher vor allzu leichtem Diebstahl.

    Die die festen Standardgrößen sind die Lager auch leicht zu transprtieren und können flexibel und abgestellt werden. Der Transport zur Baustelle oder nach Hause verläuft reibungslos. sie passen halt perfekt auf jeden LKW.

    Der Lagercontainer für Unternehmen

    Unternehmen profitieren von dem Vorzug der einfachen Beladbarkeit und dem schnellen Transport der Lagercontainer. So können Baustellen zügig aufgebaut und beliefert werden. Denn alles ist standardisiert. Aufpassen muss man beim Aufstellen, ob eine Genemigung der Gemeinde notwendig ist. Hier sollte man sich vorher kurz informieren, um mögliche Bußgelder zu vvermeiden. Lagercontainer eigenen sich auch als Container Investment. Hier wird der Container vermietet und die Miete an den Investor weitergeleitet.

  • Weitere Infos / Geschichte des Containers

    Der Container

    Die Container sind durch ihren Aufbau spritzwassergeschützt und können deshalb auch an Deck von Schiffen oder auf LKW’s verstaut werden. Die Blechkisten sind robust und können in ca 2 Monaten hergestellt werden. Der klassische Container ist der 20-Fuß Container der ein TEU (Twenty Foot Äquivalent Unit). Er hat heute eine Höhe und Breite von 2,591 m. Sein großer Bruder der 40-Fuß Container wird in FEU (Fourty Foot Äquivalent Unit) gemessen und ist doppelt so lang, aber in der Höhe und Breite gleich groß.

    Auf Schiffen werden immer verschiedene Containergrößen geladen. Es gibt immer eine Mischung aus 20-Fuß und 40-Fuß Containern. Einige sind schwerer und einige leichter. Je nach Auftrag, werden auch leere Container transportiert, die kein Geld einbringen, aber woanders gebraucht werden. Diese Mischung und die unterschiedlichen Gewichte, machen die maximale Container-Stauzahl eines Schiffes zur Theorie. Es können immer weniger Container als angegeben transportiert werden.

    Identifizierung des Containers

    Jeder Container kann über eine Kontrollnummer identifiziert werden, weltweit (vier Buchstaben und sieben Nummern). Das ist wichtig, da der Container sich z.B. per LKW aus dem Werk zum Hafen macht, dann über den Seeweg transportiert wird, zwischendurch evtl. auf kleinere Schiffe umgeladen wird, bevor er im Zielhafen wieder vom LKW oder der Bahn aufgenommen wird, bis er schließlich den Bestimmungsort erreicht. So ist für den Befrachter, den Makler, den Zoll, der Reederei und den Kunde immer klar, in welcher Frachtstation sich der Container gerade befindet oder zuletzt befand. Ein GPS haben die Container allerdings nicht an Board.

    Die Buchstaben stehen für den Manager des Containers und die Ziffern identifizieren den jeweiligen Container, wobei die letzte Ziffer die Prüfzahl ist, damit es keine Zahlendreher in der Gesamtnummer des Containers gibt. In Paris werden alle Container beim „Bureau International des Containers (BIC) registriert.

    Was passiert wenn Container Investments beschädigt werden oder verloren gehen?

    Der Mieter hat den Container in altersgerechtem Zustand zurückzugeben. Schäden sind also vom Mieter auszugleichen. Gehen die Container gar verloren, was gut auf hoher See bei starkem Seegang passieren kann, sind die Container auf Kosten der Mieter versichert. Es ist sogar so, dass auf Containerschiffen die obersten Container ab einer bestimmten Schiffbare des Schiffes automatisch ins Wasser fallen, um das Schiff und die Besatzung nicht zu gefährden.

    Wie häufig geht ein Container als Investment denn nun verloren? Diese Zahl ist verschwindend gering. Einer  von 10.000 Container geht pro Jahr im Durchschnitt über Bord (0,01%).

    Auch gegen Diebstahl muss ein Container versichert sein. Alles in allem kann man den Mietausfall teilweise versichern. Gegen schlechte Bonität des Mieters kann eine Fondsgeschäftsführung durch das Eingehen von Mietverträgen mit vielen Mietern vorsorgen und das Risiko steuern. 

    Wie funktioniert das Container Investment als Leasing?

    Entweder befinden sich die Container Investments im Eigentum der Reedereien oder sie müssen geleast also gemietet werden. Mitte 2014 war das Verhältnis ziemlich ausgeglichen. 47% aller Container befanden sich in der Verwaltung der Leasingunternehmen und 53% im Besitz der Containerlinienreedereien.

    Dabei werden die Mietverträge je nach Bedarf lang- oder kurzfristig geschlossen.

    bis zu zwei Jahre Mietdauer = kurz („Spot Lease“ oder „Master Lease“ ML)

    bis zu 5 Jahren Mietdauer = lang   („Long Term Lease“ LTL)

    Die Container werden dann weltweit in verschiedenen Depots der Leasinggesellschaften vorgehalten und von dort auf Reisen geschickt. Die größten 10 Container Leasinggesellschaften verwalten 90% der Leasingflotte (Drewry Maritime Research: Container Leasing Industry 2014/15, S.9). Die Frage, wem die Container gehören, ist ganz leicht zu beantworten. Entweder besitzen die Containerleasing Gesellschaften diese Container selbst oder sie gehören privaten oder institutionellen Investoren (z.B. Fonds).

    Leasinggesellschaften sind: Textiler Group, Triton Container, ….

    Gemietet werden die Container Investments in ganzen Flotten größtenteils von Reedereien und in geringerem Maße von Logistikunternehmen. Dabei werden gleich 1.000 TEU bis 5.000 TEU gemietet. Die 10 größten Linienreedereien vereinen ca. 63% aller Containerstellplätze auf ihren Schiffen (Stand Dezember 2014, Alphaliner Monthly Monitor).

    Der Vorteil des Leasings besteht für die Reedereien darin, dass sie ihr Eigenkapital nicht in Containern binden, sondern es in den Geschäftsbetrieb investieren können. Das Kapital wird z.B. aktuell für Schiffsfinanzierungen benötigt. Des Weiteren können die Reedereien so bei Bedarf mehr Container mieten oder auch Container an die Leasinggesellschaft zurückgeben. 

    Geschichte des Containers

    Der Container ist ein Eckpfeiler unserer heutigen modernen Gesellschaft mit all ihren Facetten. Ohne dieses kleine Box würde unser Leben ganz anders aussehen. Alltagsgegenstände lassen sich durch den Container und den dadurch effizienten Transport kostengünstig und schnell von A nach B und weiter nach C transportieren. Dabei wird lediglich der Container umgeladen aber nicht die Ware, die sich in ihm befindet.

    1956 wurde der Container von Malcolm McLean das erste Mal auf Reisen geschickt. Eigentlich für den Landweg konstruiert, entpuppte sich seine Erfindung aber als das Riesenerfolg für den Transport allgemein. Nach der Jungfernfahrt des ersten „Containerschiffes Maxton“ mit nur 60 Containern, investierten viele Reeder in den Ausbau ihrer Containerflotte und rüsteten ihre Schiffe teilweise um. Es dauerte noch einige Zeit, bis in das erste Containerschiff investiert wurde. 1964 wurde das erste Vollcontainerschiff „Kooringa“ in Dienst gestellt. Die Containisierung begann.

    In der Logistikbranche ist der Container nicht mehr wegzudenken, denn früher lagen die Transportkosten der Güter bei ca. 10% bis 15%. Durch die Containisierung liegen die Kosten nun unter 1% des Warenwertes. Der Transport einer 10€ Weinflasche aus Australien, verursacht bis zum Hamburger Hafen Kosten von ca. 9 Cent pro Flasche Wein.

    Vorteile des Transports mit dem Container

    • Reduzierung der Transportkosten
    • Zeitvorteile, da es einfach ist die Container von Transportmittel zu Transportmittel umzuladen
    • Steigerung der Effizienz bei der Umladung durch international standardisierte Abläufe
    • Sicherheit der Waren im Container (Schutz vor Witterungseinflüssen) durch festgesetzte Standards (CSC International Convention for Safe Containers)

    Auch heute noch hat der Container die Standardmaße von 1956. Der erste 20 Fuß Container (TEU) war 6,06 m lang und 2,44 m breit und 2,59 m hoch. Er bestand früher aus Holz, das mit Blech verkleidet wurde. Der Standard-Container darf mit bis zu 24 Tonnen schwer sein. Das mittlere Gewicht beträgt aber nur ca. 14 Tonnen. 5 Container müssen übereinander passen, ohne zusätzliche Halterung. Soweit zur Theorie. Damit die Ware während stürmischer See nicht verloren geht, werden die Container mit sogenannten Twistlocks miteinander verbunden.

    Die Maßeinheit für die Größe von Containerschiffen wird in TEU angegeben. Das heißt, wie viele 20-Fuß Standardcontainer auf ein Schiff passen. Das größte Containerschiff, die „MSC Zoe“ wurde am 2. August 2015 im Hamburger Hafen getauft. Es fasst theoretisch unglaubliche 19.224 20-Fuß Standardcontainer (TEU). Würde man all diese Container hintereinander reihen, dann würden sie auf einer Länge von 116 km stehen. Die „MSC Zoe“ ist wie ihre Schwesterschiffe, 395 m lang und 59 m breit. Auf dem riesigen Containerschiff stapeln sich bis zu 11 Container übereinander und 19 Container nebeneinander.

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